FAQ JAGEN

FRAGEN & ANTWORTEN

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Wie viel Zeit sollte ich für meine Jagd in Namibia einplanen?

Das Kambaku Team würde sich freuen, wenn Sie mindestens sechs Tage für Ihre Jagd mitbringen könnten. So machen Sie sich mit der Flora und Fauna auf Kambaku vertraut und werden Ihr Jagderlebnis umso intensiver genießen können. Wir bitten Sie, für die Jagd auf die heimlichen Elandbullen einen Aufenthalt von mindestens 10 Tagen einzuplanen. Das Minimum für eine von uns organsierte Jagd ist 3 Tage. Bitte haben Sie Verständnis, daß wir keine kürzeren Zeiträume bestätigen können.

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Kann ich meine eigenen Jagdwaffen mitbringen?

Ohne Probleme ist es möglich, die eigene Waffe nebst 40 Schuss Munition nach Namibia mitzunehmen. Kurzwaffen und Halbautomaten sind hingegen nicht im ­Reisegepäck zugelassen. Bedenken Sie bitte, dass das afrikanische Wild in Stärke und Härte dem europäischen überlegen ist. Das Kaliber 30/06 sollten Sie mindestens für Ihre Jagdreise vorsehen, besser aber sind Kaliber ab 8 X 68. Für den bis zu 1000 kg schweren Eland setzen wir ein Kaliber ab 9,3 x 64 bzw. 375 H&H voraus. Sollten Sie selbst keine geeignete Waffe besitzen oder sich den Transport sparen wollen, so können Sie gern eine Waffe aus unserem Bestand nutzen. Wir be­rechnen Ihnen dafür  20,00 Euro pro Tag inklusive Munition.

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Wie wird auf Kambaku gejagt?

Ihr Team aus Berufsjäger oder Jagdführer und Fährten­sucher begleitet Sie während Ihrer gesamten Jagdsafari. Sie werden mit Ihnen besprechen, welche Art der Jagd Sie bevorzugen. Grundsätzlich wird auf Kambaku gepirscht. Aber auch die Ansitzjagd ist eine reizvolle Variante, die wir gern für Sie gestalten. Buschtaugliche Allradfahrzeuge stehen während der ganzen Jagd zur Verfügung.

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Wie kann ich mich auf meine Jagd in Namibia vorbereiten?

Für weniger Geübte ist es empfehlenswert, vor der Reise einen Schießstand aufzusuchen, um die Fertigkeiten im "stehend angestrichen" zu verfeinern. Wenn Sie die Möglichkeit haben, vom Schießstock oder freihändig zu üben, ist das auf jeden Fall von Vorteil. Bitte bedenken Sie, daß Sie in der namibischen Buschsavanne selten weit, aber oft schnell schießen müssen. Üben Sie auch schnelle Schüsse hintereinander - es wird Ihnen in einer Extremsituation sicher helfen!

Aber es ist nicht nur Ihre Fertigkeit mit der Waffe, die sie üben können. Es gibt einige sehr gute Bücher über die Wildbahn Namibias, die wir Ihnen ans Herz legen. Sie bekommen Bücher aus Namibia und über Namibia im

Namibiana Buchdepot
Ulrich Ender
Bismarckplatz 2
27749 Delmenhorst
Telefon: +49 (0)4221-12 30 240
Fax: +49 (0)4221-12 30 241
E-Mail: buchdepot@namibiana.de
Web: www.namibiana.de

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Kann ich das ganze Jahr in Namibia jagen?

Das ganze Jahr über können wir leider keine Jagdsafaris anbieten. Die Jagdzeit beginnt am 1. Februar und endet am 30. November. Die Monate Dezember und Januar sind jagdfreie Zeit, da sich dann die Kinderstube im Busch füllt und das Wild Ruhe braucht.

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Was gehört in mein Reisegepäck?

Ein leichtes Fernglas (z. B. 10x32), Messer, Taschen­lampe, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnen- und Lippen­schutzmittel, leichtes, halbhohes Schuhwerk und für die kühlen Morgen- und Abendstunden der Wintermonate (Mai bis September) warme Kleidung und Handschuhe.

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Benötige ich einen Jagdschein?

Für die Jagd in Namibia benötigen Sie keinen Jagdschein. Allerdings ist es für unsere Berufsjäger wichtig, dass Sie uns im Rahmen Ihrer Buchung einige Informationen über Ihren jagdlichen Erfahrungsstand geben. Verfügen Sie über keine oder nur wenig Erfahrung, beginnen wir mit Ihnen ganz vorn. Sie erlernen den sicherern Gebrauch von Jagdwaffen, das sichere Schießen, die Bewegung im Busch und das Ansprechen des Wildes. Bitte bedenken Sie, dass das mindestens 1 Woche (= 6 Jagdtage) dauert, bis Sie dann wirklich jagen können und dürfen!

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Gibt es Beschränkungen bei den Abschüssen?

Nach dem namibischen Jagdgesetz dürfen pro Gast nur zwei Abschüsse pro Wildart erfolgen.

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Wie bekomme ich meine Trophäen nach Hause?

Seit dem Jahr 2002 gibt es auf Druck der Europäischen Gemeinschaft ein neues Gesetz zum Import ausländischer Trophäen. Die namibische Naturschutzbehörde hat einige Präparatoren und Spediteure autorisiert, Trophäen für den Versand vorzubereiten. Der Eigentransport Ihrer Trophäen direkt nach der Jagd ist zwar grundsätzlich möglich, aber für Sie persönlich sehr zeitaufwendig.

Nach der Jagd werden Ihre Trophäen von Ihrem Kambaku Team gesäubert, gesalzen und getrocknet. Cirka zwei Wochen nach Ihrer Abreise bringt das Kambaku Team Ihre vollständig getrockneten Trophäen zum Präparator Marlon Beyer in Otjiwarongo. Bis dahin entstehen Ihnen, sehr geehrter Jagdgast, keine zusätzlichen Kosten, denn all unsere Leistungen sind in unseren Abschussgebühren enthalten. Sollten Sie einen anderen Präparator bevorzugen, berechnet Ihnen Kambaku die eventuell anfallenden, zusätzlichen Transportkosten.

Am letzten Tag Ihres Aufenthalts besprechen Sie mit Ihrem Berufsjäger die weitere Behandlung Ihrer Trophäen. Der von Ihnen unterschriebene Auftrag an den Präparator ist die Basis der weiteren Vorgehensweise. Sie entscheiden, ob Ihre Trophäen nur "gedippt", also chemisch von Keimen befreit, gebleicht oder auf ein Brett aufgesetzt werden. Auch die Möglichkeit, bereits in Namibia ein Schulter- oder Vollpräparat zu erstellen, steht Ihnen offen.

Ab 2018 bieten wir Ihnen zudem einen „Aus einer Hand“ Service: wir erstellen Ihre Trophäen und transportieren Sie über unsere "Kambaku Pauschalrate für Fracht" zu Ihnen nach Hause.

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Kambaku Pauschalrate für Fracht

Da die Transport- und Abfertigungsraten für tierische Produkte sehr unübersichtlich und schwer zu kalkulieren sind, haben wir für unsere Gäste eine Pauschale für den Transport ihrer Trophäen entwickelt. Besonders vorteilhaft ist dieses Angebot für Jäger, die eine oder zwei Trophäen Heim nehmen möchten (die Preise der Frachtpauschale entnehmen Sie bitte unserem Jagdprospekt 2018).

Die Pauschale beinhaltet die chemische Behandlung, die Verpackung, den Transport per Luftfracht, die Abfertigung in Frankfurt, die MwSt, den Importzoll und den Versand zur Heimatadresse in der EU.

Das Angebot bezieht sich nur auf den Versand von Rohtrophäen, also Schädel, Hörner und gesalzene Decken bzw. Schwarten. Sobald ein Präparator in Namibia einbezogen wird, übernimmt dessen Vertragsspediteur den Transport und die Abfertigung. Bitte beachten Sie, dass wir die Trophäen nur 1 bis 2 Mal im Jahr als Sammeltransport verschicken. Es dauert also auf diesem Weg etwas länger, bis Ihre Trophäen zu Hause ankommen.


Preise dieses Services finden Sie in unserer Jagdsafari Broschüre 2018.
Weitere Fragen beantwortet Ihnen gern Ihr Berufsjäger vor Ort.