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Head-Image-Geschichte

An African Dream

UNSERE GESCHICHTE

Von einem Traum zur Wirklichkeit

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An African Dream

UNSERE GESCHICHTE

Von einem Traum zur Wirklichkeit

Vor mehr als 20 Jahre wurde mit dem Kauf einer Rinderfarm der Grundstein für unser heutiges KAMBAKU gelegt. Es war ein langer Weg mit Höhen und Tiefen, mit Erfolgen, Rückschlägen, Glück und harter Arbeit von vielen engagierten Menschen.

Hier ist unsere Geschichte.

Our New Home

NAMIBIA CALLING

Nach einer Urlaubsreise Mitte der 1990er Jahre wuchs in der Familie Michels der Wunsch, mehr Zeit in Namibia zu verbringen. Aufgewachsen mit einem Hotelbetrieb, war es schon lange Thorsten Michels Wunsch, ein kleines, sehr individuelles Hotel zu bauen, in dem die Mitarbeiter die Chance haben, jeden Gast mit Namen zu kennen. Die namibische Buschsavanne bot den perfekten Rahmen für dieses Projekt, denn es gab aus eigener Erfahrung keinen besseren Ort, die Seele baumeln zu lassen und sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren.

OKARUIPUTA, REGION OTJOZONDJUPA

Nach tausenden von Kilometern auf Schotterstraßen, vielen Flugstunden und Besichtigungen war es im Jahr 2000 dann endlich soweit: Durch einen guten namibischen Freund konnte die im Jahr 1903 vermessene Farm Okaruiputa erworben werden. Die wunderschöne Natur, der traumhafte Aussicht auf das Waterberg Plateau, die vorhandene Infrastruktur und die Lage auf dem Weg zum Etoscha Nationalparks machte Okaruiputa zum perfekten Gebiet für den Traum KAMBAKU.

VON dER RINDERFARM ZUM Nature Retreat

Mit ungefähr 50 Handwerkern wurden von Oktober 2000 bis April 2001 die bestehenden Gebäude umgebaut, neue Gebäude erstellt und Infrastruktur angepasst. So konnten zu Ostern 2001 die ersten Gäste begrüßt werden. Einer der damals beteiligten Baumeister, Elias Gomeb und sein Team, ist seitdem ununterbrochen und ausschließlich für KAMBAKU tätig. Seit 20 Jahren baut, repariert, renoviert und verbessert Elias hier – was eine Idee von der Dynamik vermitteln mag, mit der sich KAMBAKU seit 2001 entwickelt.

Aber nicht nur die Lodge und die Infrastruktur waren eine große Aufgabe. Okaruiputa musste auch von einer ehemaligen Rinderfarm in ein Wildschutzgebiet gewandelt werden. 50 Kilometer Zäune wurden abgebaut, 10 Tonnen Draht aufgerollt, Wasserleitungen verlegt, Wasserstellen gebaut und große Flächen von Büschen befreit.

Insgesamt sind bisher ca. 1.500.000 Arbeitsstunden in die Entwicklung des Kambaku Wildlife Reserve geflossen. Eine ungeheure Zahl, die den gewaltigen Einsatz vieler Menschen deutlich macht.

KAMBAKU heute

KAMBAKU bietet heute zahlreichen Mitarbeitern und ihren Familien eine Lebensgrundlage, neue Perspektiven und damit eine optimistische Aussicht auf die eigene Zukunft. Es gibt jungen Menschen die Chance auf eine fundierte Ausbildung als Hotelfachfrau/-mann, als Wildlife Guide,  Koch/Köchin oder MechanikerIn. Rund 400 Menschen leben direkt oder indirekt von KAMBAKU. Wir danken in diesem Sinne unseren Gästen, die all dies ermöglichen.

KAMBAKU heißt Reisende aus aller Welt willkommen und lädt ein, die Seelen in der afrikanischen Savanne baumeln zu lassen. Es ist ein Ort zum Entdecken, Lernen und Entspannen. Ein Stück ursprüngliches Afrika und ein Ort, an dem die Mitarbeiter die Namen ihrer Gäste kennen und glücklich sind, von liebenswerten Menschen besucht zu werden.

Wir blicken heute auf ein gesundes und artenreiches Wildschutzgebiet, das wir durch eine nachhaltige Bewirtschaftung als Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Menschen erhalten. Ein kleines Paradies, das den Anspruch hat, kein weitläufiger Zoo zu sein. Wir versprechen eine unvergleichliche Zeit in der Natur und die Chance für Jeden, mit allen Sinnen in die Savanne einzutauchen.  

Viele fleißige und uns verbundene Menschen waren und sind Teil unseres Weges. Gästen, Freunden, Familie, Geschäftspartnern, Mitarbeitern – ihnen allen ist die Familie Michels zu großem Dank verpflichtet, denn sie sind Teil unseres Traums.